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 Inhalt:
Weihnachtsbrief 2018
ÖSK Gedenkveranstaltung 2018
ÖSK Haussammlung 2018
Aktualisierung der Homepage
Neue Termine - Planung
Landesstatistik 2017
ÖKB Präsident verstorben
Marinegrab von 1864

Landesstatistk 2016

TradVerb FJgB9

Beisetzung Mönichwald
Landesstatistik  2015
Toni Schneidhofer 22.11.2015

Höchste Auszeichnung Dr. Brandstetter
          

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WEIHNACHTEN 2018

Wegkreuz im Lechen
Foto: Josef  Zingl

Die Landesgeschäftsstellen

Steiermark und Burgenland

wünschen frohe Festtage

und für das neue Jahr

Glück, Gesundheit und Erfolg!

Wir danken allen unseren Gesinnungsfreunden

für die wertvolle Unterstützung

und das Verständnis für unsere Arbeit sehr herzlich!

       Dieter Allesch         Wolfgang Wildberger
 Obst i.R.              Obst i.R.

    LGF Steiermark          LGF Burgenland

 

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WEIHNACHTSBRIEF 2018

Wie alle Jahre  möchte ich mit diesem Brief  nicht  nur über die Aktivitäten im Bereich des ÖSK berichten, sondern auch einen Blick auf besondere Ereignisse in unserem Land und auf der ganzen Weit  werfen.

Das Jahr  2018 war vor allem geprägt vom Gedenken an die Ereignisse rund um das Kriegsende vor 100

Jahren. Dieses tragische  Ende war gleichzeitig das Ende der k.u.k. Monarchie, die über 600 Jahre  lang unser Land und große Teile des heutigen Europas geprägt  und gestaltet hat, und verbunden mit der Geburtsstunde  der Ersten Republik.

Für mich hätte das Gedenken an die 16,2 Millionen  Kriegstoten, darunter  3,622.000 gefallene k.u.k. Soldaten, ganz besonders im Vordergrund stehen müssen.

Denn in diesen Tage vor 100 Jahr en hat sich für die Welt, für unser Land, für  unser e Soldaten "Dramatisches" ereignet. Die Zustände auf unser er Seite an der Südfront war en einfach  katastr ophal: viel zu w enig Verpflegung, unvorstellbar , 50 kg war das Durchschnittsgewicht der k.u.k. Soldaten, zu wenig Munition,  zu wenig Artilleri e, es mangelt e an Pf erden, es mangelte einfach an Allem!

Auch in der Heimat herrschten unvorstellbar  große Not, Ver z weiflung, Hoffnungs losigkeit und Trauer. Den sehr geschwächt en Zustand der k.u.k. Armee ausnützend traten die Itali ener am 8. August 1918 mit starker britischer und französischer  Unterstützung (6 Div.) zum Gegenangr iff und Vormarsch Richtung Norden an.

Der vorerst heftige Widerstand der k.u.k. Armee wur de aus den oben genannten Gründen ab Oktober zunehmend deutlich  schwächer. Besonders tragisch wirkte sich der Umstand aus, dass sich tschechische, ungarische und andere Truppen aus den Kronländern einfach von der Front  absetzten! Seitens der k.u.k. Armeeführung bemühte man sich schon Anfang Oktober  vergeblich  um Friedensverhandlungen. Doch die Alliierten zeigten wenig Interesse daran, ganz im Gegenteil, es war ihnen in dieser  Situation möglich, die k.u.k. Stellungen nahezu ungehindert  auf breiter Front  zu durchbrechen und den Vormarsch in Richtung Norden  fortzusetzen.

Am 28.10. erging von österreichischer Seite ein neuerliches  Waffenstillstandsersuchen an die Alliierten. Schlussendlich kam es am 3. November zur Unterzeichnung, allerdings mit  der Klausel, dass die Waffen erst  24 Stunden später, also am 4.11., ruhen sollten.

Durch einen fatalen Übermittlungsfehler ging man bei der Truppe davon aus, dass die Waffen sofort

ruhen können. Dieser Irrtum hatte zur Folge, dass über 300.000 k.u.k. Soldaten in diesen 24 Stunden kampflos in italienische Kriegsgefangenschaft kamen!

Insgesamt  gerieten ab 24. Oktober  436.000  k.u.k. Soldaten in Kriegsgefangenschaft.

Nur durch intensives "Erinnern"  kann verhindert werden, dass "vergessen" wird, was geschehen ist. Nur wenn die heutige  junge Generation ausreichend  darüber  informiert ist, wie es zu dieser

Katastrophe  gekommen ist, besteht  die Hoffnung, dass auch sie sich mit allen Kräften dafür  einset zen wird, dass es nie wieder zu einem derartigen Gegeneinander in Europa kommen kann.

Leider gibt  es schon wi eder sehr bedauerliche Entwicklungen, di e die EU mit ihrer  wichtigsten

Aufgabe als Friedensgemeinschaft gefährden  (Brexit).

 

Ich möchte aber doch auch kur z die Ereignisse des Weltgeschehens zitieren, die uns 2018 sicher  alle teilweise sehr beunruhigt  und bewegt haben:

+ Die weltweit  aufgetretenen außergewöhnlichen Naturkatastrophen (Hurrikans, Dürre, Überschwemmungen, Brände). In diesem Zusammenhang ist sehr zu hoffen, dass die UN­ Weltklimakonferenz in Katowice Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel bringt.

+Die  weitgehende Beendigung des mittlerweile sieben Jahre  andauernden
Syrien-Krieges mit über
400.000  Toten

+ Die Deeskalation  des Konflikts  zwischen Nordkorea und den USA

+Afghanistan, keine Woche vergeht  ohne Terroranschläge mit hunderten  Toten

+ Der Krieg im Jemen, von Experten  als die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit  eingestuft

+ Israeli und Palästinenser, schwere, lang anhaltende Kampfhandlungen

+Saudi- Arabien, neben der brutalen Einmischung in den Jemen-Krieg die bestialische Ermordung des regimekritischen Journalisten Khashoggi

+ Ukraine  - Russland, derzeit keine Hoffnung auf Beendigung der Kampfhandlungen in der Ostukraine, ganz im Gegenteil hat der Konflikt  um den Zugang ins Asowsche Meer mit verbundenem Säbelrasseln auf beiden Seiten die Lage in dieser Region weiter  besorgniserregend angespannt

+USA  - Russland, Gefahr  der Aufkündigung des nuklearen Abrüstungsvertrages

+ bürgerkriegsähnliche  Gewalttätigkeiten in Frankreich

Im Bereich  der  Kriegsgräberfürsorge hat die ÖSK LGSt Steiermark in diesem Jahr  wieder viele anstehende Renovierungsmaßnahmen im In- und Ausland durchgeführt. Nachfolgend möchte ich nur die wichtigsten auflisten:

Im Inland:

Altaussee: Generalsanierung des Soldatenfriedhofs

Bad Radkersburg:  Sanierung der Friedhofsmauer Soldatenfriedhof  2. Weltkrieg

Knittelfeld: Einleitung der Errichtung von Gedenksteinen mit den Namen der dort  beerdigten Soldaten und Kriegsgefangenen

Hochwechselkapelle: Einleitung  der Reparatur der Christus-Skulptur

Weiters Pflegearbeiten und kleinere Instandsetzungsarbeiten auf 25 Kriegsgräberanlagen. Im Ausland:

Italien: Abschluss der Generalsanierung des k.u.k. Soldatenfriedhofs in Follina

Polen: Wiederherstellung und Einweihung des k.u.k. Soldatenfriedhofs in Dtugie sowie

Generalsanierung des k.u.k. Soldatenfriedhofs Grab, Gemeinde Krempna

 

2019  werden wir in mehreren  Festveranstaltungen das hundertjährige Bestehen des ÖSK würdigen. Die militärhistorischen Reisen sind vom 4.- 7.2. zum Oeverseegedenken nach Flensburg und vom

7.- 9.6. zum Melettagedenken in die Region Asiago geplant.

Auch dieses Mal bitte ich, dabei mitzuwirken,  dass vor allem die Jugend über die Aufgabenstellung  und

Zielsetzung  des ÖSK, unsere "Arbeit für  den Frieden"  jetzt und in Zukunft  besser informiert ist. Und so wünsche ich von ganzem Herzen gesegnete und fröhliche Weihnachtsfeiertage und vor allem

für  das neue Jahr  beste Gesundheit, viel Freude, Glück und Erfolg.


Der Landesgeschäftsführer

Obst i.R. Dieter Allesch

 

Weihnachtsbrief 2018
zum herunterladen     
      

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Einladung ÖSK Gedenkveranstaltung 2018

Die Landesgeschäftsstelle Steiermark des Österreichischen Schwarzen Kreuzes,
die Gemeinde Lang und der
Landesverband Steiermark des Österreichischen Kameradschaftsbundes

laden zur

Veranstaltung zum Gedenken
an die Opfer der Weltkriege
und das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren
am Soldatenfriedhof Lang-Lebring

am Sonntag, 28. Oktober 2018, Beginn 14.30 Uhr
ein.

Der Festakt wird von der Musikkapelle Lang musikalisch umrahmt.


    Der Landesgeschäftsführer       Der Bürgermeister          Der Gf Präsident

                       
      Obst i.R. Dieter Allesch           Joachim Schnabel              Peter Dicker

 

Einladung ÖSK Gedenkveranstaltung Lang

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ÖSK SAMMLUNG 2018

AN ALLE
BEHÖRDEN, GEMEINDEN, SCHULEN, PFARRÄMTER, KAMERADSCHAFTSVERBÄNDE UND
EINHEITEN DES ÖSTERREICHISCHEN BUNDESHEERES
Liebe Freunde und Kameraden!
Werte Gönner!

Die Landesgeschäftsstelle Steiermark des Österreichischen Schwarzen Kreuzes – Kriegsgräberfürsorge erlaubt sich höflichst mitzuteilen, dass mit Bescheid des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung vom 20. Juni 2018,
GZ: ABT03-1.0-16050/2014-55 und -56, die Bewilligung erteilt wurde, im Bundesland Steiermark folgende öffentliche Sammlung von Geldspenden durchzuführen – und zwar:

• eine Haussammlung mit Sammellisten in der Zeit vom
1. bis 31. Oktober 2018

• eine Straßensammlung mit Sammelbüchsen vor den Friedhöfen in der Zeit vom
 26. Oktober bis 2. November 2018

Richtlinien für die Durchführung der Sammlung umseitig.

DAS GEDENKEN AN DIE GEFALLENEN UND VERSTORBENEN KAMERADEN IST
EINE IMMERWÄHRENDE VERPFLICHTUNG!
SOLDATENFRIEDHÖFE SIND MAHNMALE FÜR DEN FRIEDEN!

In kameradschaftlicher Verbundenheit

Oberst i.R. Dieter ALLESCH

Landesgeschäftsführer

Anlagen zum Herunterladen:

Ausschreibung ÖSK Sammlung 2018

ÖSK Rundschreiben 2018

Bestellschein ÖSK Sammlung 2018

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 Aktualisierung der Homepage





ist deshalb wichtig, um immer die aktualisierten Homepage-Seite angezeigt zu bekommen

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Das Österreichische Schwarze Kreuz, Kriegsgräberfürsorge,
Landesgeschäftsstelle Steiermark, erlaubt sich,

gemeinsam mit der Österreichisch- Bosnisch & Herzegowinischen Gesellschaft, dem Österreichischen
Kameradschaftsbund und
der Gemeinde Lang

zu dem
am Freitag, den 8. Juni 2018, um 10.00 Uhr

am Soldatenfriedhof in Lang-Lebring stattfindenden
Internationalen Melettagedenken 2018

herzlich einzuladen.

Die musikalische Umrahmung der Gedenkveranstaltung erfolgt durch die Militärmusik Steiermark.


Oberst i.R. Dieter Allesch
Landesgeschäftsführer
Graz, im Mai 2018

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Neue Termine 2018 und 2019

Das Schwarze Kreuz - Kriegsgräberfürsorge veranstaltet im Einvernehmen mit dem Traditionsverband k.u.k. Feldjägerbataillon Nr.9 auch in den Jahren 2018 und 2019 wieder militärhistorischen Reisen.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie unter "Termine", wo die
jeweilige Einladung herunterladbar ist.

Bitte planen Sie Ihre militärhistorische Reise rechtzeitig!

Ansprechpartner:
ÖSK Landesgeschäftsstelle Steiermark Tel. 0316/321601

VerbKdt.  Reiseleiter Peter Bärnthaler Tel. 0664/4225523

 

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Kleine Steiermark Datei
Landesstatistik 2017

Wissenswertes über die Steiermark

Link: Kleine Steiermark Datei 2017

Quelle: Land Steiermark Statistik

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Der Präsident des ÖKB Landesverbandes Steiermark
Karl PETROVITZ
ist verstorben

Das Schwarze Kreuz Steiermark wird dem verstorbenen Kameraden

Präsident Karl PETROVITZ

stets ein ehrendes Gedenken bewahren

 

Oberst i.R. Dieter ALLESCH
Landesgeschäftsführer

 

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Marinegrab von 1864 auf dem Friedhof Ritzebüttel in Cuxhaven

Das ÖSK-Präsidium hat 2009 die Landesgeschäftsstelle Steiermark für das Marinegrab von 1864 auf dem Friedhof Ritzebüttel in Cuxhaven für zuständig erklärt. Die LGSt Steiermark hat sodann mit der Lutherischen Kirchengemeinde Ritzebüttel den laufenden Pflegevertrag bis 2019 erneuert.

In der Folge wurde wegen der großen räumlichen Entfernung der rührige Dipl.-Verwaltungswirt Manfred Mittelstedt aus Cuxhaven zum örtlichen Marinebeauftagten des ÖSK bestellt.

Über seine Veranlassung als Impulsgeber besteht seit 2012 eine Webseite des k.k. Marinegrabs 1864, die der Obermaat der Bundesmarine Jens Rößler aus Stade aufgebaut und laufend betreut hat.

Diese tolle Homepage www.kk-marinegrab-1864.de ist es wert, sich einmal näher in Augenschein zu nehmen.

Dr. Herwig Brandstetter
2. Vorsitzender an der Generalversammlung
des Fördervereins Marinegrab 1864

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Statistische Daten des Landes Steiermark

 Die Abteilung 17 Landes- und Regionalentwicklung Referat Statistik und Geoinformation  
 hat die Entwicklung der Steiremark von 2016 veröffentlicht.

 

Hier ein kleiner Ausschnitt der umfassenden Landesstatistik.


Quelle: Land Steiermark

 

Auszug Statistik Land Steiermark Fläche und administrative Einteilung

 

Bei tieferen Interesse können Sie, sehr geehrte Betrachter, gerne auf der Homepage des Landes Steiermark nachsehen. Sie finden dort alle Bereiche von Wirtschaft, Schulen, Verkehr, des täglichen Lebens und vieles andere mehr.

 

 www.landesstatistik.steiermark.at

 

Gottfried MEKIS

 

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Mitgliederversammlung Traditionsverband
k.u.k. Feldjägerbataillon Nr. 9
2016 mit Neuwahl

Der Traditionsverband k.u.k. Feldjägerbataillon Nr. 9 hielt am 26. April 2016 die Mitgliederversammlung mit Neuwahl in der Grazer Belgierkaserne ab.

Nach dem Fahneneinmarsch der beiden Traditionsfahnen des FJgB9 hielt Militärpfarrer
Manfred WALGRAM das Totengedenken.

 Der Verbandskommandant berichtete, dass im Jahr 2000 der Traditionsverband gegründet
und aufgestellt wurde. Oberst HR DI Peter FODOR hat diesen bis 2004 geführt und seither ist
Peter Bärnthaler der Verbandskommandant.

 Im Jahr 2015 musste infolge der vielen Ausrückungen eine 2. Fahne angeschaft werden, die in
der Soldatenkirche in der Belgier-Kaserne gesegnet wurde.

 Von 2004 bis 2015 war der Verband bei 924 Veranstaltungen, 803 Tagen im Einsatz, dabei
wurden insgesamt 111.377 km zurückgelegt.

 Der alljährliche Grilltag kann auf Grund diverser Auflagen nicht mehr durchgeführt werden.

 Alljährlich finden in Zusammenarbeit mit dem Traditionsverband „Furchtlos und Treu“, mit der
Österr. Bosnisch-herzegowinischen Gesellschaft und dem TradVerb FJgB9 gemeinsame Feiern statt.

 Einen großen Dank sprach BÄRNTHALER für erhaltene Subventionen der Stadt Graz Bgm
Sigfried NAGL und vom Land Steiermark Herrn Landeshauptmann Hermann SCHÜTZENHÖFER aus.

 Danke für die gute Zusammenarbeit mit dem Schwarzen Kreuz Herrn Oberst i.R. Dieter ALLESCH.

 Der TradVerb FJgB9 wird auch weiterhin für die Traditionspflege, Völkerverständigung,
Völkerversöhnung und Kameradschaftspflege im In- und Ausland eintreten.

 Abschließend bedankt sich Peter BÄRNTHALER sehr herzlich bei den Kameradinnen und
Kameraden für ihren unermüdlichen Einsatz bei den vielen Einsätzen und Ausrückungen.

 Einen besonderen Dank gebührt dem MilKdo Stmk unter dem MilKdten Bgd Mag. Heinz ZÖLLNER
und seinen Mitarbeitern und allen Dienststellen, besonders Herrn Vzlt Karlheinz BUCHEGGER.

 Unter dem Vorsitz des BO des BV Weiz Herrn RR iR. Walter BINDER wurde die Neuwahl
des Kommandos des Traditionsverbandes durchgeführt.

 Der „Alte“ und somit der „Neue“ Verbandskommandant Peter BÄRNTHALER wurde mit
seinem Team bis auf eine Funktion (eigene Zurücklegung) einstimmig wiedergewählt.

 An verdienstvolle MitarbeiterInnen des Traditionsverbandes wurden Auszeichnungen verliehen.

 Grußworte und viele Erfolge in den nächsten vier Jahren wurden von Franz LAMBAUER von
der Bundesvereinigung FMR, Vzlt Andreas MATAUSCH für die Unteroffiziersgesellschaft Steiermark,
vom BV Weiz RR iR Walter BINDER und vom Obst aD. Peter FODOR des
Delordens - Großpriorat Österreich überbracht.

 Obst iR Wolfgang Wildberger überbringt die Grüße des Traditionsverbandes „Furchtlos und Treu“
des IR 27 König der Belgier, der Österr. Bosnisch-herzegowinischen Gesellschaft  und des
ehemaligen Landwehrstamm Regiments 54 sowie vom ÖSK Landesverband Burgenland.

 Unter Allfälliges berichtete Schriftführerin Elisabeth AGRINZ, dass der Traditionszug im
Jahr 2016 bis heute bereits 90 Mal ausgerückt ist.



















Foto: MEKIS

Gottfried MEKIS

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Beisetzung in Mönichwald

Am Samstag dem 16.April 2016 wurde am Soldatenfriedhof in Mönichwald die sterblichen Überrest eines gefallenen deutschen Soldaten der im Gemeindegebiet Mönichwald gefallen war, würdevoll bestattet.

Zu dieser Feier konnte ÖKB-Obmann  Anton Krogger neben 15 Fahnenabordnungen und Kameraden des ÖKB, viele hochranginge  Ehrengäste begrüßen. 

LGF des ÖSK-Steiermark Obst. i.R. Dieter ALLESCH, vom  ÖSK Bgld. Obst i.R. Wolfgang WILDBERGER, Vize Präs. der OG-Stmk. Obst. Dr. Karl BAUER, den Kurator des ÖSK Ing. Peter SIXL,  ÖKB BO Josef ZINGL und sein Stv. Josef ZACH, HBO von Neunkirchen Mathias FUCHS, Ehr BO. Ehr Präs. Josef KLAMPFL und ObstLt. iTr. Peter BÄRNTHALER .

Bürgermeister Stefan HOLD,  Gemeinde Waldbach-Mönichwald,  sprach in kurzen Worten über Sinn / Unsinn der Kriege.  

Der Mil. Attaché der Deutschen Botschaft Obstlt i. Generalstab, Marco SONNENWALD bedankte sich beim ÖSK für die Pflege der Soldatengräber, besonders das dieser Soldat, der nicht mehr in die Heimat zurückkam, eine würdige letzte Ruhestätte fand.

Der LGF des ÖSK-Steiermark Obst. i.R. Dieter ALLESCH sprach in seiner Rede über die Wichtigkeit solcher Gedenkstätten, damit die Verantwortlichen  aufgerufen sind, für den Frieden zu sorgen.

Sein Dank galt auch den Friedhofbetreuer Franz und Maria KRAUSSSLER  für die Pflege des Soldatenfriedhofes. Pfarrer Mag. Franz RECHBERGER nahm die Einsegnung des Soldaten, nach einer Messfeier am Soldatenfriedhof vor. 

An dieser Beisetzungsfeier nahmen 10 Fahnenabordnungen folgender ÖKB-OV vom BV Hartberg teil:
Mönichwald, Eichberg, Grafendorf, Pöllau, Rohrbach, St. Jakob, St. Lorenzen, Vorau, Waldbach und Wenigzell.

Aus Graz nahm der Traditionsverband der FJB 9 und der Kameradschaft vom Edelweiß aus Feldbach teil. 
Die NÖ-Kameraden aus Aspang, Kirchberg und Scheiblingkirchen folgten ebenfalls der Einladung.
























































Foto: Zingl, Mekis

Josef ZINGL
ÖKB Bezirksobmann

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Statistische Daten der Steiermark

 Das Amt der Sterrimärkischen Landesrgierung Abteilung 7 Landes- und Gemeindeentwicklung
Referat Statistik und Geoinformation hat die "KLEINE STEIERMARK DATEI" 2015 herausgegeben.

 In dieser Landesstatistik wird viel Wissenswertes von der Geschichte, Bauwesen, Einwohnerzahlen uvm. der Steiermark berichtet.


   Download:   Kleine Steiermark Datei 2015
 
Quelle: Land Steiermark

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Toni Schneidhofer
MilGenVikar iR  Msgr.
Festmesse zum 80. Geburtstag
in der Garnisonskirche Graz



Unser "Toni" Anton Schneidhofer feierte mit einer Festmesse in der Garnisonskirche in Graz seinen 80. Geburtstag.
Ihm zur Ehre kamen seine Kameraden aus den vielen Organisationen und Vereinen, um mit ihm seinen Geburtstag zu feiern
.


























































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Wir gratulieren herzlichst!

Höchste Auszeichnung des ÖSK verliehen

Dr. Brandstetter erhält Großes Ehrenzeichen mit dem Stern

WIEN, 29. Mai 2015: Insgesamt achtmal wurde es bis heute verliehen:
Das Große Goldene Ehrenzeichen mit Stern, die höchste Auszeichnung des Österreichischen Schwarzen Kreuzes-Kriegsgräberfürsorge (ÖSK). Derart streng sind auch die Verleihungsbestimmungen, die in den Satzungen des Vereines festgelegt wurden.

Einer, der diese Bestimmungen erfüllt hat und dafür vom Präsidium als „besonders würdigungswert“ erachtet wurde, ist der ehemalige Präsidialchef der  Wirtschaftskammer Steiermark und Kurator des ÖSK Dr. Herwig Brandstetter.


In jahrelanger ehrenamtlicher Arbeit und ohne dafür jemals eine Entschädigung zu beanspruchen, hat er sich europaweit für die Auffindung und Renovierung von Soldatenfriedhöfen eingesetzt und mehr als einmal eigenes Kapital für die Instandsetzung aufgewendet. Als profunder Kenner der Militärgeschichte hat er dazu Beiträge verfasst, die Licht auf kriegerische Ereignisse und Einzelpersonen gebracht haben und dadurch der Vergessenheit entrissen werden konnten. Seine im Berufsleben erworbenen exzellenten Sprachkenntnisse haben dabei in vielen Fällen Tür und Tore geöffnet.

Einer der Hauptaugenmerke seiner Aktivitäten bei der Kriegsgräberfürsorge und der damit verbundenen Traditionspflege liegt im Bewahren der Erinnerung an die gefallenen Soldaten bei der Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg 1864 und insbesondere der Erinnerung an das Gefecht der österreichischen Flotte bei Helgoland.

In Italien hat er sich besonders den Leistungen des steirischen Infanterieregimentes Nr. 27 (König der Belgier) und den an der Südwestfront der Monarchie gefallenen Soldaten gewidmet. Dabei ist es ihm gelungen, die Kapelle neben dem Frontfriedhof Busa della Pesa auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden wieder zu errichten.

In Polen, im ehemaligen Westgalizien und Kampfgebiet der Nordostfront, hat er sich bei der Renovierung der Soldatenfriedhöfe im Gebiet um Jaslo und Krosno besonders verdient gemacht. Eigenhändig hat er einen Gedenkstein (Obelisk) zum Wiederaufbau des k.u.k. Soldatenfriedhofes Nr. 7 in der Ukraine bei Kiernica in der Nähe von Grodek ins Land gebracht und dort aufgestellt.
Im Banater Bergland in Rumänien ist es wiederum seiner Initiative zu verdanken, dass sämtliche vergessene Sodatengräber aus dem 2. Weltkrieg wieder ihrer Bestimmung – Bewahren vor dem Vergessen – übergeben werden konnten.

Viel gäbe es noch zu berichten, z.B. das Bemühen von Dr. Brandstetter in Tstingtau in China, Gräber von österreichischen Marinesoldaten, die im Jahre 1914 nach dem Untergang des Kreuzers „Kaiserin Elisabeth“ angelegt wurden, der Vergessenheit zu entreißen.

Dieser kleine Streifzug, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, zeigt jedoch, dass die höchste ÖSK-Auszeichnung an einen würdigen Kurator verliehen wurde. In seiner Dankesrede betonte der Geehrte abschließend, dass er diese hohe Auszeichnung stellvertretend für die vielen Helfer entgegennehme, die ihn bei seiner Kriegsgräberarbeit laufend unterstützt haben.

Oberst i.R. Alexander Barthou
ÖSK Generalsekrteär

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